VSME-Standard: So berichten KMU freiwillig über Nachhaltigkeit

Der freiwillige Standard für KMU steht jetzt im EU-Amtsblatt. Welche Angaben er verlangt und wie du deinen ersten ESG-Bericht in wenigen Wochen erstellst.

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Unternehmerin arbeitet am Laptop, Symbolbild zu VSME-Standard

Foto: Omar Lopez / Unsplash

Der VSME-Standard ist für viele kleine und mittlere Unternehmen der pragmatischste Weg, Nachhaltigkeitsdaten geordnet aufzubereiten. Er beantwortet eine Frage, die sich viele Geschäftsführungen stellen: Welche ESG-Kennzahlen sollten wir erfassen, wenn wir gar nicht berichtspflichtig sind, aber Kunden und Banken trotzdem nachfragen?

Seit September 2026 hat der Standard ein neues rechtliches Gewicht. Die EU-Kommission hat ihn in überarbeiteter Form als freiwilligen Standard per delegierter Verordnung veröffentlicht. Damit wird er zur Messlatte dafür, welche Daten große Kunden von kleineren Zulieferern überhaupt verlangen dürfen.

Dieser Beitrag erklärt dir den Aufbau, die Inhalte der beiden Module und zeigt, wie du in wenigen Wochen einen ersten Bericht erstellst.

Was ist der VSME-Standard?

Der VSME-Standard ist ein freiwilliger Standard für die Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Abkürzung steht für „Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs“. Er wurde von der EFRAG entwickelt und umfasst ein Basismodul sowie ein umfassendes Modul mit klar definierten Kennzahlen zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung.

Anders als die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) verlangt der Standard keine doppelte Wesentlichkeitsanalyse im vollen Umfang und keine externe Prüfung. Er ist bewusst schlank gehalten und auf Unternehmen ohne eigene Nachhaltigkeitsabteilung zugeschnitten.

Seine Hauptaufgabe: Er soll die Flut unterschiedlicher Fragebögen von Banken, Kunden und Investoren durch einen einheitlichen Datensatz ersetzen. Wer einmal nach diesem Rahmen berichtet, kann viele Anfragen mit demselben Dokument beantworten.

Vom VSME-Standard zum Voluntary Standard: die Entwicklung

Der Weg zum heutigen Regelwerk verlief in drei Etappen. Wer die Begriffe in Gesprächen mit Kunden oder Beratern hört, sollte sie einordnen können.

  1. Ende 2024: Die EFRAG veröffentlichte die finale Fassung des VSME als freiwilligen Standard für nicht börsennotierte KMU.
  2. Juli 2025: Die EU-Kommission sprach mit der Empfehlung (EU) 2025/1710 eine offizielle Empfehlung aus, den Standard zu nutzen. Banken und Großunternehmen sollten ihre Datenanfragen daran ausrichten.
  3. September 2026: Die Kommission veröffentlichte den freiwilligen Standard als Delegierte Verordnung (EU) 2026/1560 im Amtsblatt. Er heißt dort schlicht „Voluntary Standard“ (VS) und ersetzt die Empfehlung.

Inhaltlich hat sich beim Übergang wenig geändert. Die Kommission passte den Text vor allem an die überarbeiteten ESRS an. Die Angabecodes und die Logik der Module blieben erhalten, sodass Unternehmen, die bereits nach dem VSME-Standard berichtet haben, ihre Struktur weiterverwenden können. Den Rechtstext findest du auf EUR-Lex.

Im Alltag hat sich der Name VSME-Standard gehalten. In diesem Artikel verwenden wir ihn deshalb weiter, gemeint ist jeweils auch die aktuelle Fassung als Voluntary Standard.

Stromzähler, Symbolbild zu VSME-Standard
Foto: Jon Moore / Unsplash

Warum der VSME-Standard jetzt an Bedeutung gewinnt

Mit dem Omnibus-I-Paket hat die EU die Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung auf sehr große Unternehmen beschränkt. Wer genau betroffen ist, erklärt unser Beitrag zu den CSRD Schwellenwerten nach dem Omnibus. Für den Mittelstand entfällt damit meist die gesetzliche Pflicht. Der Bedarf an Daten bleibt aber bestehen.

Der Value-Chain-Cap als Schutzschild

Der VSME-Standard ist mit dem sogenannten Value-Chain-Cap verknüpft. Für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2027 dürfen berichtspflichtige Unternehmen von Zulieferern mit bis zu 1.000 Beschäftigten für ihre eigene CSRD-Berichterstattung grundsätzlich keine Informationen verlangen, die über die Datenpunkte des freiwilligen Standards hinausgehen.

Das verschafft dir als Zulieferer Verhandlungsmacht. Verlangt ein Kunde einen 200-Fragen-Katalog, kannst du auf den Standard verweisen. Allerdings gilt der Schutz nicht für alle Anfragen: Kreditfragebögen von Banken oder Anforderungen in öffentlichen Ausschreibungen sind davon nicht erfasst.

Banken und Kunden als Treiber

Banken müssen für ihre eigene Regulierung Klimarisiken in ihren Kreditportfolios bewerten. Großkunden benötigen Emissionsdaten ihrer Lieferkette. Beide Gruppen profitieren davon, wenn Mittelständler Daten in einem einheitlichen Format liefern. Der VSME-Standard ist dafür die naheliegende Wahl.

Für wen eignet sich der VSME-Standard?

Formal richtet sich der Standard an alle Unternehmen, die nicht unter die gesetzliche Berichtspflicht fallen. In der Praxis lassen sich drei Gruppen unterscheiden, für die er besonders sinnvoll ist.

  • Zulieferer großer Konzerne: Sie erhalten regelmäßig ESG-Fragebögen und profitieren direkt vom Value-Chain-Cap.
  • Kreditnehmer mit Finanzierungsbedarf: Wer Investitionen plant, beschleunigt Kreditgespräche mit sauber aufbereiteten Kennzahlen.
  • Wachsende Unternehmen: Wer absehbar größer wird, baut mit dem Standard eine Datenbasis auf, die sich später erweitern lässt.

Auch Unternehmen, die sich an Ausschreibungen beteiligen oder mit nachhaltigkeitsorientierten Investoren sprechen, nutzen den Rahmen zunehmend. Ein Start-up aus dem Softwarebereich wird dabei andere Schwerpunkte setzen als ein Produktionsbetrieb mit mehreren Standorten.

Das Basismodul: 11 Angaben als Fundament

Das Basismodul ist der Einstieg und für viele kleinere Unternehmen ausreichend. Es umfasst elf Angaben mit den Codes B1 bis B11:

  • B1: Grundlagen für die Erstellung, etwa Rechtsform, Größe, Standorte und gewählte Berichtsoption.
  • B2: Verfahren, Richtlinien und Initiativen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft.
  • B3: Energie und Treibhausgasemissionen, darunter Energieverbrauch sowie Emissionen nach Scope 1 und Scope 2.
  • B4: Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung, soweit eine Berichtspflicht nach anderen Vorschriften besteht.
  • B5: Biodiversität, etwa Standorte in oder nahe schutzbedürftigen Gebieten.
  • B6: Wasser, insbesondere Wasserentnahme.
  • B7: Ressourcennutzung, Kreislaufwirtschaft und Abfall.
  • B8: Allgemeine Merkmale der Belegschaft.
  • B9: Arbeitsschutz und Gesundheit.
  • B10: Vergütung, Tarifbindung und Weiterbildung.
  • B11: Verurteilungen und Geldbußen wegen Korruption und Bestechung.

Nicht jede Angabe betrifft jedes Unternehmen. Viele Datenpunkte sind nur „falls zutreffend“ zu berichten. Ein Softwarehaus ohne Produktion wird zu Bodenverschmutzung wenig sagen müssen, ein Metallverarbeiter dagegen deutlich mehr. Für Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten sieht der Standard einzelne Erleichterungen vor.

Das umfassende Modul: 9 zusätzliche Angaben

Das umfassende Modul ergänzt das Basismodul und richtet sich an Unternehmen, deren Geschäftspartner tiefere Einblicke verlangen. Es ist nur zusammen mit dem Basismodul anwendbar und umfasst die Angaben C1 bis C9:

  • C1: Strategie und Geschäftsmodell mit Bezug zu Nachhaltigkeitsthemen.
  • C2: Beschreibung von Verfahren, Richtlinien und künftigen Initiativen.
  • C3: Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen und Übergangspläne zum Klimaschutz.
  • C4: Klimabezogene Risiken.
  • C5: Zusätzliche Merkmale der Belegschaft.
  • C6: Richtlinien und Verfahren zu Menschenrechten.
  • C7: Schwerwiegende Vorfälle mit Bezug zu Menschenrechten.
  • C8: Umsätze in bestimmten Sektoren und Ausschluss von EU-Referenzwerten.
  • C9: Geschlechterverhältnis im Leitungsorgan.

Welches Modul du wählst, hängt von deinen Stakeholdern ab. Fragen vor allem Banken nach Basisdaten, reicht das Basismodul. Verlangen Großkunden Klimaziele und Risikoanalysen, solltest du das umfassende Modul ergänzen.

Bericht nach VSME-Standard erstellen: 7 Schritte

Ein erster Bericht ist kein Großprojekt. In vielen Mittelständlern gelingt er mit einem kleinen Team aus Finanzen, Personal und Technik in einigen Wochen. So gehst du vor:

  1. Stakeholder befragen: Sammle alle ESG-Anfragen der letzten zwölf Monate von Kunden, Banken und Versicherern. Daraus ergibt sich, welches Modul du brauchst.
  2. Verantwortung festlegen: Benenne eine koordinierende Person und je eine Ansprechperson pro Datenbereich.
  3. Berichtsgrenzen klären: Lege fest, ob du für die Einzelgesellschaft oder für die Gruppe berichtest, und welche Standorte einbezogen sind.
  4. Daten erheben: Nutze vorhandene Quellen wie Energierechnungen, Lohnbuchhaltung, Unfallstatistik und Abfallnachweise.
  5. Emissionen berechnen: Ermittle Scope 1 und Scope 2 mit anerkannten Emissionsfaktoren. Dokumentiere Quellen und Annahmen.
  6. Bericht aufbereiten: Nutze die digitale Vorlage der EFRAG, die für den neuen Standard aktualisiert werden soll, oder eine Softwarelösung mit entsprechendem Export.
  7. Freigeben und teilen: Lass den Bericht von der Geschäftsführung freigeben und stelle ihn Kunden und Banken in einem einheitlichen Format bereit.

Ein Hinweis zur Wesentlichkeit: Der Standard verlangt keine vollständige doppelte Wesentlichkeitsanalyse wie die ESRS. Trotzdem lohnt es sich, kurz festzuhalten, welche Themen für dein Geschäftsmodell besonders relevant sind. Das hilft bei der Entscheidung, welche optionalen Angaben du aufnimmst, und macht den Bericht für Leserinnen und Leser verständlicher.

Plane den Prozess von Anfang an als Jahreszyklus. Der zweite Bericht ist deutlich schneller erstellt, wenn Datenquellen und Zuständigkeiten dokumentiert sind.

Frau arbeitet mit Unterlagen am Tisch, Symbolbild zu VSME-Standard
Foto: Campaign Creators / Unsplash

Typische Datenquellen und Stolperfallen

Die meisten Angaben im VSME-Standard beruhen auf Daten, die im Unternehmen bereits vorhanden sind. Die Herausforderung liegt eher im Zusammenführen als im Erheben.

Energie und Emissionen

Für die Angabe B3 brauchst du Verbrauchsdaten für Strom, Gas, Heizöl, Fernwärme und Kraftstoffe. Größere Unternehmen kennen viele dieser Werte bereits aus Energieaudits oder Energiemanagementsystemen nach dem Energieeffizienzgesetz. Wie diese Pflichten zusammenhängen, liest du in unserem Beitrag zu den Pflichten aus dem Energieeffizienzgesetz.

Oft unterschätzt wird der Stromverbrauch der eigenen IT. Serverräume und Netzwerktechnik laufen rund um die Uhr. Hinweise zur Messung gibt unser Artikel zum Stromverbrauch von Servern.

Personal und Governance

Belegschaftsdaten wie Anzahl, Vertragsarten, Fluktuation und Weiterbildungsstunden liefert meist die Personalabteilung. Achte auf den Datenschutz: Berichte nur aggregierte Werte, damit keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind.

Häufige Fehler

  • Zu viel berichten: Wer alle optionalen Angaben befüllt, erhöht den Aufwand ohne Mehrwert für die Adressaten.
  • Annahmen nicht dokumentieren: Schätzungen sind erlaubt, müssen aber nachvollziehbar sein.
  • Einmalprojekt statt Prozess: Ohne feste Zuständigkeiten beginnt die Datensuche jedes Jahr von vorn.
  • Kundenformate ignorieren: Prüfe, ob deine Kunden Plattformen nutzen, die einen Import nach dem Standard unterstützen.

Software und Digitalisierung

Für den ersten Bericht genügt oft eine gut strukturierte Tabellenkalkulation. Spätestens ab dem zweiten Jahr lohnt sich ein Blick auf spezialisierte ESG-Software. Viele Anbieter haben ihre Lösungen auf den VSME-Standard ausgerichtet und bieten Vorlagen für beide Module.

Achte bei der Auswahl auf drei Punkte: Schnittstellen zu Buchhaltung und Personalsoftware, einen Export im Format der EFRAG-Vorlage beziehungsweise der zugehörigen XBRL-Taxonomie und eine nachvollziehbare Dokumentation von Emissionsfaktoren. Die EFRAG hat angekündigt, die digitale Vorlage und die Taxonomie an den neuen Voluntary Standard anzupassen.

Ein maschinenlesbares Format hat einen klaren Vorteil: Kunden und Banken können deine Daten direkt in ihre Systeme übernehmen. Das spart auf beiden Seiten Zeit und reduziert Rückfragen.

Kosten, Nutzen und Grenzen

Der Aufwand für einen Bericht nach dem Basismodul hängt vor allem von der Datenlage ab. Unternehmen mit Energiemanagementsystem und digitaler Personalverwaltung kommen deutlich schneller voran als solche mit verstreuten Excel-Listen. Externe Prüfungskosten fallen nicht an, da der Standard keine Prüfung vorschreibt.

Der Nutzen zeigt sich vor allem in drei Bereichen: Du beantwortest Anfragen schneller, du stärkst deine Position in Kreditgesprächen und du erkennst Kostentreiber bei Energie und Ressourcen. Zudem schafft ein Bericht nach dem VSME-Standard eine Grundlage, falls dein Unternehmen später in die gesetzliche Berichtspflicht hineinwächst.

Beispielrechnung: Beantwortet ein Zulieferer bisher zehn individuelle Kundenfragebögen pro Jahr mit jeweils zwei Arbeitstagen Aufwand, bindet das rund 20 Arbeitstage. Gelingt es, einen Großteil dieser Anfragen mit einem einheitlichen Bericht abzudecken, sinkt der laufende Aufwand spürbar. Die tatsächliche Ersparnis hängt davon ab, wie viele Kunden den Standard akzeptieren.

Die Grenzen solltest du kennen. Der Standard ersetzt keine branchenspezifischen Pflichten, etwa aus Produktregulierung oder Lieferkettengesetz. Bei rechtlichen Fragen zur Reichweite des Value-Chain-Cap in deinen Verträgen ziehe Fachleute aus Recht oder Wirtschaftsprüfung hinzu.

Fazit: Der VSME-Standard als Pflichtprogramm für Freiwillige

Der VSME-Standard ist für nicht berichtspflichtige Unternehmen der neue Referenzrahmen. Seit der Veröffentlichung als Voluntary Standard im September 2026 ist er rechtlich verankert und definiert über den Value-Chain-Cap, welche Daten Großkunden ab 2027 für ihre CSRD-Berichte verlangen dürfen.

Starte mit dem Basismodul, kläre die Anforderungen deiner wichtigsten Kunden und Banken und baue einen jährlichen Datenprozess auf. So wird der VSME-Standard vom lästigen Formular zum Werkzeug, das Vertrauen schafft und Anfragen bündelt.

Häufige Fragen zu VSME-Standard

Was ist der VSME-Standard?

Der VSME-Standard ist ein freiwilliger Rahmen für die Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen. Die EFRAG hat ihn entwickelt, seit September 2026 ist er als Voluntary Standard per Delegierter Verordnung (EU) 2026/1560 veröffentlicht. Er besteht aus einem Basismodul mit elf Angaben und einem umfassenden Modul mit neun weiteren Angaben zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung.

Welche Unternehmen sollten den VSME-Standard nutzen?

Der Standard richtet sich an Unternehmen, die nicht unter die gesetzliche CSRD-Berichtspflicht fallen. Besonders sinnvoll ist er für Zulieferer großer Konzerne, für Unternehmen mit Finanzierungsbedarf und für wachsende Firmen. Sie können mit einem einheitlichen Bericht viele ESG-Anfragen von Kunden, Banken und Investoren beantworten, statt jeden Fragebogen einzeln auszufüllen.

Wie unterscheiden sich Basismodul und umfassendes Modul?

Das Basismodul enthält elf Angaben, etwa zu Energie, Treibhausgasemissionen nach Scope 1 und 2, Belegschaft, Arbeitsschutz und Korruption. Das umfassende Modul ergänzt neun Angaben, unter anderem zu Strategie, Klimazielen, Klimarisiken und Menschenrechten. Es ist nur zusammen mit dem Basismodul anwendbar. Welche Variante passt, hängt davon ab, was deine Kunden und Banken verlangen.

Wann gilt der Value-Chain-Cap?

Der Value-Chain-Cap greift für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2027. Berichtspflichtige Unternehmen dürfen dann von Zulieferern mit bis zu 1.000 Beschäftigten für ihre CSRD-Berichte grundsätzlich keine Daten verlangen, die über den freiwilligen Standard hinausgehen. Fragebögen von Banken oder Anforderungen in öffentlichen Ausschreibungen sind von dieser Begrenzung allerdings nicht erfasst.

Warum lohnt sich ein Bericht nach dem VSME-Standard ohne gesetzliche Pflicht?

Ein Bericht bündelt ESG-Anfragen, beschleunigt Kreditgespräche und stärkt deine Position gegenüber Großkunden. Zudem zeigt die Datenerhebung häufig Einsparpotenziale bei Energie und Ressourcen. Eine externe Prüfung ist nicht vorgeschrieben. Wer früh startet, verfügt außerdem über eine belastbare Datenbasis, falls das Unternehmen später in die gesetzliche Berichtspflicht hineinwächst.

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